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Christliche Allversöhnung,
Allaussöhnung, Paulinischer Heilsuniversalismus, Apokatastasis, Evangelikaler Universalismus, Allversöhnungslehre, Allerlösung

- Bibelstellen -


Was ist christliche Allversöhnung? - Werden alle Menschen errettet?

Christliche Allversöhnung bezeichnet die von Paulus offenbarte und damit biblisch begründete Vorstellung, dass Gott sich mit allen Menschen durch Christus versöhnen will und wird.

Eine ewige Quälhölle ist grundtextlich biblisch begründbar ausgeschlossen. Die biblische christliche Allversöhnung ist widerspruchsfrei. Es gibt Hinweise auf Allversöhnung im Alten Testament und in den Evangelien.

Lehrt die Bibel Allversöhnung?

Paulus sagt:

1. Tim 2
3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, 4 welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 5 Denn {einer} ist Gott, und {einer} ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.

1. Tim. 4
9 Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert; 10 denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen. 11 Dies gebiete und lehre!


Paulus lehrt die Allversöhnung durch Gott in Christus und hält darüber hinaus dazu an, dies auch zu lehren. Die Allversöhnungslehre ist also biblisch und somit keine Irrlehre oder Sonderlehre.

Allversöhnung: Jesus starb für alle Menschen

Paulus bekräftigt:

Titus 2
11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend allen Menschen


1. Kor. 15
20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen; 21 denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. 22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.23 Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft; 24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat. 25 Denn er muss herrschen , bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod weggetan. 27 "Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen." Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen sei, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allen sei.


weiter sagt Paulus:

Kol. 1
15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung. 16 Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen;17 und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn. 18 Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe; 19 denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen 20 und durch ihn alles mit sich zu versöhnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist.


Allversöhnung - Der paulinische Heilsuniversalismus:
Gott erbarmt sich aller

Nach dem bereits allein aus Römer ableitbaren paulinischen Heilsuniversalismus (siehe preisgekrönte Doktorarbeit des ev. Theologen Jens Adam, Uni Tübingen) erbarmt sich Gott aller. Dabei sei die Errettung der jetzt bereits gläubig Gewordenen und Werdenden nur eine heilsgeschichtliche Vorwegnahme eines noch folgenden Allerbarmens, freilich nach gerechten Gerichten Gottes.

Rev. Elberfelder
Röm. 11
32 Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich aller erbarme.


Einheitsübersetzung
Röm. 11
32 Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um sich aller zu erbarmen.


Schlachter 2000
Röm. 11
32 Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich über alle erbarme.


Allversöhnung: Gott straft nicht ewig

Im Alten Testament finden wir bereits folgende Hinweise zur Gerechtigkeit Gottes bezüglich seiner Gerichte:

Jesaja 57
16 Denn ich hadere nicht ewig und zürne nicht ohne Ende,denn ihr Geist würde vor mir verschmachten und die Seelen, die ich gemacht habe

Klagelieder 3
31 Denn der HERR verstößt nicht ewiglich; 32 sondern er betrübt wohl, und erbarmt sich wieder nach seiner Güte.


Die letzten beiden Bibelverse setzen eine Umkehr voraus. Genau die ist einmal auch für den zuvor ungläubigen Teil der Menschheit schon in Jesaja angekündigt und wird sich erfüllen:

Jesaja 45
22 Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! 23 Ich schwöre bei mir selbst, Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, ein Wort, das nicht zurückgenommen wird: Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge. 24 Nur im HERRN (so wird man sagen) habe ich Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm werden kommen und sich schämen müssen alle, die ihm widerstrebt haben.


Auch hier zuerst die Aufforderung der Zuwendung zu Gott, dann aber auch die Verheißung, dass dies sich auch genau so erfüllen wird. Alle Menschen werden Gott ehren aus Dankbarkeit über einen gnädigen, liebenden und barmherzigen Gott.

Allaussöhnung: Alle Welt wird Gott loben

Paulus beendet theologisch den Römerbrief mit der deutlichen Formulierung des Heilsuniversalismus in Christus für alle:

Römer 15
8 Ich sage aber, daß Jesus Christus ein Diener der Beschneidung geworden ist um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen an die Väter zu bestätigen, 9 daß aber die Heiden Gott loben sollen um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht: »Darum will ich dich preisen unter den Heiden und deinem Namen lobsingen!« 10 Und wiederum heißt es: »Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!« 11 Und wiederum: »Lobt den Herrn, alle Heiden, und preist ihn, alle Völker!« 12 Und wiederum spricht Jesaja: »Es wird kommen die Wurzel Isais und der, welcher aufsteht, um über die Heiden zu herrschen; auf ihn werden die Heiden hoffen«.


Paulus beschreibt hier die Erlösungshoffnung für alle Nationen.

Dies wird letztendlich bestätigt in der Offenbarung Jesu Christi:

Offb 22,2
In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.


Bereits in den Psalmen heißt es:

Psalm 145
9 Der Herr ist gütig gegen alle, und seine Barmherzigkeit waltet über allen seinen Werken. 10 Alle deine Werke werden dich loben

Alle Werke, das sind insbesondere alle Menschen, werden am Ende Gott loben. Dies setzt freilich eine Umkehr, eine Zuwendung zu Gott voraus. Dies wird nach diesem Text einmal ganz sicher geschehen.

Allversöhnung: Gott ist die Liebe

Heute finden wir eine Fülle christlicher Erkenntnisse vor.
Paulus meint, die Liebe Christi übersteige alle Erkenntnis:

Eph. 3
14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, 15 von dem jede Vaterschaft in den Himmeln und auf Erden benannt wird: 16 Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen; 17 dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, 18 damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist ,19 und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr vervollständigt werdet hinein in die Vervollständigung Gottes. 20 Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft, die in uns wirkt, 21 ihm sei die Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus Jesus auf alle Geschlechter hin von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Amen


Die Liebe Gottes zu den Menschen in Jesus Christus wird zudem offenbar in der Bergpredigt Matth. 5-7 und in 1. Korinther 13

Allerlösung und Errettung durch Jesus Christus

Johannes bzw. Jesus sagt:

Joh. 3, 17
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.


Joh. 12,32
Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.


In obigem Text ergeben sich keine Einschränkungen auf Juden, Judenchristen, Christen, Gläubige oder Ungläubige. Demnach wird eine Zeit kommen, in der alle Menschen in der Heilsumgebung bei Gott und Christus sind.

1. Joh. 2
2 und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.


1. Joh. 4
14 Und wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.


Allaussöhnung: Gerechtigkeit durch Christus

Paulus sagt:

Röm. 5
18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. 19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden.


Gott macht in Christus "die vielen" gerecht, die zuvor von Gott selbst in die Stellung von Sündern versetzt worden sind.

Allversöhnung: Ganze Schöpfung erwartet Erlösung

wiederum Paulus:

Röm. 8
18 Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. 19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei. 20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, 21 daß auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.


Die ganze Schöpfung wird in Christus vom Fluch der Sünde befreit werden.

Allversöhnung: Ablehnung des Dogmas Ewige Hölle und Verdammnis

Über Jahrhunderte verfestigte sich im Christentum ein grausames menschliches Gerechtigkeits- und Racheverständnis. Der Mensch sei unwiderruflich hart zu bestrafen, der sich göttlicher Ordnungen widersetze. Der von Jesus im Grundtext der Evangelien verwendete Begriff Gehenna wurde in die heidnischen Vorstellungen einer endlosen Höllenqual umfunktioniert. Der im Grundtext zu findende Begriff "Verurteilung" wurde in "Verdammnis" uminterpretiert.

Aufgrund dieser Fehlentwicklungen wurde 543 n.Chr. auf einer Synode das Dogma der Ewigen Hölle erlassen. In der Folge wurde der Höllenbegriff massiv in die Bibel eingebracht. Fortan wurde mit ganzer Härte die Ewige Hölle gepredigt. Wer sie ablehnte, wurde gebannt oder mußte gar um sein Leben fürchten.
Luther übersetzte noch Jahrhunderte später viele Begriffe falsch mit Hölle, die im Grundtext jedoch ganz andere und zudem unterschiedliche Bedeutungen haben. Der Begriff Hölle ist dem Grundtext der Bibel völlig fremd. Hölle ist ganz und gar unbiblisch.

Ausführliche Details zu dieser Entwicklung der Höllenvorstellungen finden Sie hier.

Obwohl auch andere christliche Gruppen gern einzelne Bibelverse verwenden, z.B. Joh.3,16, um daran ihre Ausgestaltung ihres Evangeliums festzumachen, werden die Schlussfolgerungen, die wir aus den oben genannten biblischen Texten ziehen, oft von Anderen verworfen, weil das Höllendogma eine erhebliche Verbreitung erlangt hat und oft ohne Prüfung der beschriebenen Sachverhalte für wahr gehalten wird.

Christen bekennen biblische Allversöhnung unter dem Apostolischen Glaubensbekenntnis

Christliche Gläubige, die biblische Allversöhnung Gottes durch Christus glauben, bekennen sich zum Apostolischen Glaubensbekenntnis.

Allversöhnung in dem einen Leib Christi

Christen, die biblische Allversöhnung für wahr halten, bilden keine eigenen Kirchen oder Gemeinden, sondern schließen sich anderen christlichen Gemeinden oder Kirchen an. Sie sehen sich als Teil der einen Leibesgemeinde Christi. Überregional gibt es Treffen und Veranstaltungen.

Für Kritiker der Allversöhnung:

Es gibt sehr viele christliche theologische Systeme, die sich z.T. erheblich widersprechen.
Geschwister, die die Allerlösung in Christus ablehnen, vertreten oft den Arminianismus (Betonung des Freien Willens und Ablehnung der paulinischen Vorherbestimmungslehre) und/oder den Amillennialismus (Ablehnung eines zukünftigen 1000 jährigen Reiches).

Die Gerichtsaussagen in den Evangelien, die die zu erwartenden und ernstzunehmenden zukünftigen Gerichte Gottes beschreiben, enthalten durch Fehlübersetzung den Begriff "Hölle" und nicht den korrekten Begriff "Gehenna", der von Jesus im Grundtext verwendet wird. Jesus bezieht sich bei der Verwendung des Begriffs "Gehenna" auf die in Jeremia 7,30-33 beschriebene Gehenna, aber nie auf eine dem Heidnischen entlehnte endlose grausame Quälhölle.

Zweifelsohne existieren die Gerichtsdrohungen in den Evangelien. Ebenso aber auch viele biblische Hinweise auf Allversöhnung. Allversöhnungskritiker bemängeln immer wieder, die Allversöhnungsaussagen der Bibel seien zur Bestätigung der Allversöhnungslehre aus dem Zusammenhang gerissen worden, können aber keinerlei sinnvolle Zusammenhänge zu diesen Versen herstellen. Sie konditionieren lediglich einseitig die Allversöhnungsverse mit den hauptsächlich durch Luther ungenau übersetzten Gerichtsversen, ignorieren damit völlig die Allversöhnungsverse. Beide Aussagenkomplexe haben aber ihre Bedeutung. Welcher Schlüssel fehlt, um sie nebeneinander bestehen lassen zu können? Dies ist möglich unter Berücksichtigung des Zeitbegriffs. Wir glauben, dass gerechte Gerichte Gottes für Ungläubige erfolgen werden. Diese werden aber zeitlich begrenzt sein. Damit lösen sich die Widersprüche auf.

Erläuterungen zum Zeitbegriff (ewig) finden Sie hier.

Für Suchende: "Lass Dich in Christus versöhnen mit Gott!"
Wie werde ich Christ?

Paulus bittet:

2Korinther
5,20 So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!


Rufen Sie Gott an im Gebet.

Psalm 86,5
Denn du, Herr, bist gut und zum Vergeben bereit, groß an Gnade gegen alle, die dich anrufen.


Kaufen Sie sich ein Neues Testament, z.B. ein Münchener Neues Testament oder lesen Sie kostenlos die Bibel online. Lesen Sie vielleicht zuerst einige Paulusbriefe (1. Kor. 13, Timotheus, Epheser, Kolosser).

Suchen Sie auch Kontakt zu anderen Christen.

Matthäus
18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.


Literaturempfehlung Allversöhnung

  • Ein evangelikaler Versuch, die Komplexität zwischen Allversöhnung und ewiger Verdammnis theologisch aufzuarbeiten, findet sich hier:
    Veröffentlichungen der Gesellschaft für Freikirchliche Theologie und Publizistik e.V. (GFTP)
    Zeitschrift für Theologie und Gemeinde (ZThG), Jahrgang 13 (2008), Seite 113-135, Michael Kißkalt: "Evangelisation zwischen Allversöhnung und ewiger Verdammnis", Verlag Oncken
  • Allerlösung Annäherung an eine entdualisierte Eschatologie, Prof. Dr. Johanna Christine Janowski, Neukirchener Verlag, 2000
  • Paulus und die Versöhnung aller Eine Studie zum paulinischen Heilsuniversalismus (Gebundene Ausgabe), Dr. Jens Adam, Neukirchener Verlag, 2009

  • Links Allversöhnung

  • www.come2god.de

  • Eine brüderliche Aussprache über das Thema “Allversöhnung”
  • de.wikipedia.org
  • Allaussöhnung
  • www.uni-tuebingen.de
  • Kleine Umfrage: Hölle oder Allversöhnung
  • www.ewigehoelle.de.vu
  • Linksammlung Hölle und Allversöhnung
  • www.feuerflamme.de
  • Ist Billy Graham ein Allversöhner?
  • Webring
  • Christian Universalism [english]

    Konferenzstätten

  • www.lahoe.de
  • Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher Höhe, 76307 Karlsbad


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    Stand: 25. März 2010

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